Schöne Stadt-unten im Tal

#1 von traudel ( Gast ) , 31.01.2016 17:11

In Schönstatt wird gebetet - und wir beten mit



http://schoenstatt-tv.de/DE/Mediathek.html?film=2010-80


Es ist soweit, das Triennium hat begonnen!





http://www.repage2.de/member/gebetskreis /

Wir beten in den Anliegen für Kirche und Welt,
Jeder ist eingeladen, mitzubeten! Und was erbauendes reinzuschreiben... DANKE!



Laß uns gleichen Deinem Bilde,
ganz wie Du durchs leben schreiten,
stark und würdig, schlicht und mild,
Liebe, Friede, Freud verbreiten.
In uns geh, durch unsere Zeit,
mach für Christus sie bereit.



J. Kentenich

Gebetskreis HP
http://www.repage2.de/member/gebetskreis/

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http://www.schoenstatt.de/de/news/3007/1...Schoenstatt.htm...
hier geht es weiter

31. Dezember 2015 | Rund ums Urheiligtum |
Weihnachten 2015 in Schönstatt

Christmette 2015 in der Pilgerkirche Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

A.M.Brück. In der Christmette in der Pilgerkirche feierten mehr als 1600 Gottesdienstbesucher gemeinsam Weihnachten. In seiner Ansprache griff Pater Franz Widmaier, Wallfahrtsleiter in Schönstatt, die besondere Stimmung dieses Festes auf: „Kindheitserinnerungen werden wach. Ein ganz besonderer Zauber wohnt diesem Fest inne.“ Millionen Menschen auf der ganzen Welt würden dieses Fest miteinander feiern, ein ganz besonderes Erlebnis. „Auch wenn Kriege und Notsituationen die diesjährige Weihnacht überschatten“, so Widmaier weiter, „umso deutlicher wird die Hoffnung auf Frieden.“ Der Wallfahrtsleiter lud die Gottesdienstbesucher ein, durch die „Pforte der Barmherzigkeit“ im Urheiligtum zu gehen, um sich dort den Segen Gottes in allen Herausforderungen zu erbitten.


1.600 Gottesdienstteilnehmer feiern den Heiligen Abend in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Bei den "10 Minuten an der Krippe" in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt sind Groß und Klein zum Mitmachen eingeladen (Foto: Pilgerzentrale)
Bei den "10 Minuten an der Krippe" in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt sind Groß und Klein zum Mitmachen eingeladen (Foto: Pilgerzentrale)

10 Minuten an der Krippe
Seit dem 2. Weihnachtstag füllt sich die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt an jedem Nachmittag zwei mal. Die „10 Minuten an der Krippe“, die jeweils um 15 Uhr und um 16 Uhr beginnen, nehmen Groß und Klein hinein in das weihnachtliche Geschehen und in seine Aktualität. „Gott wird Mensch, weil ihm der Mensch wertvoll und kostbar ist. Er kommt gerade in die Ausweglosigkeiten von Lebensschicksalen, in Not und Elend. Er kommt, um zu retten“, so Schw. M. Anne-Meike Brück, die mit dem Wallfahrtsteam in Schönstatt dieses weihnachtliche Ereignis verantwortet.

Die Besucher zeigen sich berührt von den Texten, dem Mitspielen der Kinder, dem liebevollen Ambiente. Bis einschließlich 8. Januar sind diese „10 Minuten an der Krippe“ eine wunderbare Gelegenheit, Gott im eigenen Leben ankommen zu lassen.

Mehr unter
www.wallfahrt-schoenstatt.de
oder telefonisch: Pilgerzentrale Schönstatt, 0261/962640

Und Mitmachen macht Freude (Foto: Pilgerzentrale)



Eucharistische Anbetung

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/587/...Liebe-leben.htm

Wenn wir uns an die Gottesmutter halten in allen Situationen unseres Lebens, können wir den Kampf wagen gegen alle modernen Bestrebungen, die den Kopf krank machen und Herz und Gemüt verwirren. Im Bündnis mit ihr werden wir stets den Sieg davon tragen.

Aus Vatertelefon

Hier können sie Ihre Anliegen eintragen, hier wird für Sie gebetet...ist doch wunderbar...


Hier können Sie Ihre
Gebetserhörungen melden

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...jk/berichte.htm

Pater Kentenich hat geholfen:
einige Auszüge vom heft Impulse fürs Leben.


An der Grabstätte Pater Kentenichs
Nun sitze ich hier am Sarkophag von Pater Kentenich.
Es ist still um mich geworden.
Hinter mir habe ich den Straßenlärm und alle Hektik gelassen.
Ich bin beflügelt von der Ruhe in der mächtigen Kirche hier auf Berg Schönstatt.
Es ist schön, hier ausruhen zu können. Gedanken dürfen kommen.
Sie gehen zurück an den Ort, von dem ich komme, an meine Arbeitsstelle, an meine Familie.
Hier in dieser Kirche, nahe bei Pater Kentenich, darf ich alles abladen.
Alle Last und Sorgen kann ich abstreifen und zurücklassen.
Hier am Sarkophag darf ich sie übergeben.
Hier weiß ich mich aufgehoben. Ich komme zur Ruhe.



Ich bin dankbar, dass es die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern gibt, die einen solchen Ort der Stille, der Oase fördern. Mein Besuch in Schönstatt gibt mir Gelegenheit, mein Leben neu zu ordnen, über Gott und die Welt nachzudenken.

So manches könnte anders werden, wenn ich aus der Kirche herauskomme und den Berg hinuntergehe, wenn ich mein Leben von Berg Schönstatt aus neu betrachte.

Mein Leben geht weiter, aber es geht anders weiter. Ich habe einen neuen Blick bekommen, eine neue Sicht.
Am Sarkophag von Pater Kentenich kam ich zur Ruhe. Pater Kentenich, ich bin unterwegs. Auf meinem Weg begegnen mir Menschen, die mich schon eine Zeit lang auf meinem Lebensweg begleitet haben und weiterhin begleiten. Auch an sie denke ich in diesen stillen Minuten.

Frohgemut gehe ich aus dieser Kirche wieder hinaus. Dazu hat mir die kurze Zeit bei Pater Kentenich geholfen.
Möge dieser Ort noch vielen Hilfe, Trost und Möglichkeit zum Neuanfang werden.

Zitat von Gerhard Pfenning:

Sag mir wo sind die Männer geblieben

Schönstatt wurde mit männlichen Jugendlichen begonnen und der „Apostolische Bund von 1919“ war anfangs eine reine Männersache.

Hallo, Ihr Männer, die Ihr hier vorbei schaut, habt den Mut und schreibt auch etwas rein. Wir sind doch alle GleichberechtigtAlso lasst Euch nicht zweimal sagen. Wir freuen uns darauf, etwas von Euch zu hören.

Doch allen Männern, die hier schon mitmachen, alle Achtung und herzlichen Dank!

Keine Angst, es gibt noch viele Männer bei Schönstatt
Es gibt sie: religiös suchende Männer
Wie können wir Werte, die uns wichtig sind, so vermitteln, dass sie eine Antwort sind für den religiös suchenden Mann und auf die Sehnsucht eines Mannes von heute? Diese Frage bewegte einen Kreis von jüngeren Männern in Schönstatt. Tatsache ist, dass jüngere Männer kaum in die bestehenden Männergemeinschaften Schönstatts Gemeinschaften finden. Auch nicht die vielen jungen Männer, die teils führend in der Schönstatt-Mannesjugend tätig waren.

Was also tun? Die Antwort ging in zwei Richtungen - soziologisch und thematisch: Es müsse eine Möglichkeit geschaffen werden, wo sich Männer unter sich erleben und austauschen, und es müsse das zur Sprache kommen, womit die Männer von heute jeden Tag konfrontiert werden. Männliches Profil in Spannung von Mann und Frau, Mann und Beruf, Mann und Familie, Mann und Glaube, Mann und Welt; die Frage nach Sinnhaftigkeit, Ethik und Spiritualität der Arbeit und die Berufung zur Mitgestaltung der Gesellschaft.

Es fiel der Blick auf Neuansätze, etwa den "Rosenkranz der Männer", der in Brasilien und Paraguay Tausende von Männern anzieht und die Madrugadores in Chile, Peru, Bolivien, Ecuador und weiteren Ländern. Beides "exklusive" Männerveranstaltungen, ebenso wie das Samstagstreffen in Paderborn-Benhausen.

Der Versuch ist geglückt - dreißig Männer kamen zum ersten Männerforum in Schönstatt, die meisten aus der näheren Umgebung, doch auch aus Freiburg, Würzburg und München. Männer unter sich im Gespräch über Gott und die Welt – das ist anziehend für Männer, die mehr wollen als den Stammtisch.

Wie sieht sich der Mann von heute? Wie wird der Mann in der Öffentlichkeit dargestellt? Wo stehe ich - wo stehen wir? Diesen Fragen stellten sich 30 Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren beim ersten Männerforum in Schönstatt.



Männerforum? Das ist an sich schon im an Frauenveranstaltungen reichen Schönstatt bemerkenswert. Tag der Frau, Frauenfrühstück, Cappuchinoabend, Mütter beten für ihre Familien, "Mehr Lebenslust", Abend im anderen Rhythmus, Mutti braucht auch mal Feierabend, Mutter-Kind-Tagung, Exerzitien für berufstätige Frauen: Die Liste von Angeboten für Frauen aller Generationen, verheiratet, alleinstehend... ließe sich endlos fortsetzen. Frauen prägen auch das Bild Schönstatts - wie der Kirche - bei allgemeinen Veranstaltungen. Selbst die traditionelle Männerwallfahrt ist kräftig aufgefüllt mit mitpilgernden (Ehe-)Frauen. Kaum zu glauben, dass es mit Männern angefangen hat und Pater Kentenich mit seiner Gründergeneration manchen Kampf auszustehen hatte, bis Frauen überhaupt mitmachen durften. Für Männer, vor allem für jüngere Männer mitten im Beruf ist das Angebot ausgesprochen dünn. Und das war einer der Gründe für das Männerforum.



Ruf mal an: Pater Kentenichtelefon:

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel
... ein gutes Wort von Pater Kentenich für deinen Tag








traudel

   

kommt ehe zustande
fatima

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